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Longieren

zwischen Nähe und Distanz

 

 

 Viele Kennen das Longieren aus der Arbeit mit Pferden. Und im Grunde funktioniert es mit Hunden ganz ähnlich – und doch wieder anders.
Du stehst in einem Kreis und führst Deinen Hund körpersprachlich außen an dem Kreis entlang. Klingt einfach? Ist es manchmal nicht.

Vielleicht möchte Dein Hund lieber etwas anderes tun: schnüffeln, weglaufen, schneller werden, trödeln, langsam werden und sich mit allem beschäftigen – nur nicht mit Dir. Und dann kannst Du selber merken wie Du ungeduldig wirst, mehr Druck machst oder zuviel helfen möchtest – und ann ist die Kommunikation futsch.

Longieren ist eine wunderbare Teamaufgabe auf Distanz: Ihr lernt aufeinander zu achten und Euch zuzuhören – im besten Fall mit fast keinen Worten. Und dann kommt auch noch ein zweiter Kreis dazu, oder Hindernisse – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Die Hunde lernen im Kontakt zu bleiben ohne durchzudrehen. Sie werden körperlich und geistig gefordert.

Auch Hunde die nicht freilaufen können oder Probleme mit anderen Hunden haben können teilnehmen. Es ist ausreichend Platz und Möglichkeiten vorhanden.

Einme ruhige und konzentrierte Beschäftigung die jeden Hund gut auslastet – und die verbindet.